für mich, für die Umwelt, für die Natur

Mittwoch, 16. März 2016

Flexitarier

...so nennt man diese angestrebte Ernährung also.

Dank Amazon wieder etwas schlauer geworden ;-)


Dienstag, 15. März 2016

Countdown! noch 4 Tage...

Am Samstag geht es also los.
Momentan liegen einfach noch zu viel Fleisch und Eier im Kühlschrank. Das muss noch weg und dann wird die Ernährung umgestellt. Ziel ist es nur noch 1x/Woche Fleisch und 1x/Woche Fisch zu essen; ansonsten komplett vegan.

Wenn ihr euch nun fragt: Was soll das mit 1x in der Woche?! Aktuell bin ich ein absoluter Fleischesser, ich liebe Eier und es darf auch gern mal ein Stückchen Fisch sein. Ich hab Sorge, dass ich nicht eiskalt von jetzt auf gleich die komplette Ernährung umstellen kann. Daher haben mein Freund und ich entschieden, dass eine Mahlzeit in der Woche durch hochwertiges Bio-Fleisch / Fisch ergänzt werden darf.

Hintergrund des vielen Fleischessens: Mit dieser sehr eiweißreichen Ernährung hatte ich vor einigen Jahren sehr viel Gewicht verloren. Mittlerweile ist wieder etwas drauf, was aber meines Erachtens runter muss. Ich habe ganz ehrlich wahnsinnige Angst, dass ich durch zusätzliche Kohlenhydrate wieder zunehme. Ich weiß, dass es am Ende nur auf die Kalorienbilanz ankommt und Bewegung generell das A und O ist. Nichts desto Trotz ist die Angst einfach da.

Jetzt versuche ich jedoch nicht zu sorgvoll in dieses Projekt zu starten:
Ich habe bereits eiiinige Rezepte rausgesucht und bin schon ganz gespannt, wie all diese leckeren Bilder wohl in Wirklichkeit schmecken :-) Jaja.... Ich bin einfach ein Kind des Genusses ;-)

Blume Grüße

Montag, 14. März 2016

Der Grundgedanke

Wie viel Fleisch, Fisch, Eier und Milch braucht der Mensch? In wieweit kann man darauf verzichten? Und wie geht man das Thema praktisch am besten an?

Wie viel Schlaf brauchen wir? Wie schafft man es den inneren Schweinehund zu besiegen?

Diary of Blueberry-Mash beschreibt meine Lebensumstellung zur 99%igen veganen Ernährung und dem eigenen Körper-Bewusstsein. Mein Ziel ist es, mit meinem eigenen Leben möglichst wenig Unheil für die Umwelt anzurichten. Daher liegt das Thema des Müllkonsums ebenfalls kritisch in der Waagschale.

Aber auch das eigene Wohl wird genauer beleuchtet: Der Mensch ist schnelllebig geworden; ist immer erreichbar, immer im Stress, immer müde. Daher will ich mich zusätzlich auch um mein Körperliches Wohlbefinden in Form von Sportes und Bewegung kümmern, mir Zeit für mich nehmen um einfach mal ein Buch zu lesen und auch mein Schlafverhalten unter die Lupe nehmen.

Es scheint mir heutzutage wirklich wichtig geworden zu sein; einfach:
bewusst(er)leben